Mi., 04.11.2020

  • Information Live-Programm

    Mit Ausnahme der Videoforen, welche ausschließlich live präsentiert werden, stehen Ihnen alle anderen Veranstaltungen des Live-Programms innerhalb von
    24 Stunden als Webcast bis zum 3. November 2021 auf dem Kongressportal zur Verfügung.

  • Wissenschaft

    14:30 – 16:00 Eröffnungsveranstaltung

    Das beherrschende Thema der Zeit ist derzeit die SARS-CoV-2-Pandemie. Sie hat die DGN sowie die gesamte Neurologie vor große Herausforderungen gestellt: Der Kongress musste auf ein digitales Format umgestellt werden, aber auch inhaltlich fand sich das Fach schnell im Zentrum der Pandemie, nachdem deutlich wurde, dass viele COVID-19-Patienten neurologische Begleitsymptome entwickeln und z.T. auch neurologische Spätfolgen davontragen. In der Eröffnungsveranstaltung wird DGN-Präsidentin Prof. Christine Klein, Lübeck, über die Arbeit der DGN während der Corona-Pandemie berichten. Es wurde viel geleistet: Die DGN-Kommissionen haben Stellungnahmen und Empfehlungen zu ihren Gebieten erarbeitet und sie kontinuierlich aktualisiert, eine S1-Leitlinie zu neurologischen Manifestationen bei COVID-19-Patienten wurde unter Federführung von DGN-Generalsekretär Professor Peter Berlit erarbeitet und publiziert, die Gremienarbeit wurde ad hoc auf „digital“ umgestellt und der Journal-Club-Newsletter, den Prof. Berlit wöchentlich herausgegeben hat, gab allen Mitgliedern einen schnellen Überblick über die aktuelle und rasant wachsende Studienlage zum Thema. Doch das war nicht alles: Die Pandemie hat in einem enormen Tempo unerwartete Verschiebungen von Prioritäten im deutschen Gesundheitssystem ausgelöst, weshalb eine dritte Phase unseres Projekts: RE imagine MEDICINE angestoßen wurde, um zu erheben, wie sich die Veränderungen in der aktuellen Situation auf die Stimmungslage ausgewirkt haben – über erste Ergebnisse wird Professor Christine Klein berichten.

    Doch Corona ist nicht das einzige Thema: Das vergangene Jahr war wie kaum
    ein anderes durch die gesellschaftliche Diskussion um Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit von Frauen geprägt – und gleichzeitig war es das erste Jahr, in dem eine Frau an der Spitze der DGN stand. Das zeigt, dass die Neurologie ein modernes, zeitgemäßes Fach ist, zumal neben DGN-Präsidentin Prof. Christine Klein viele Neurologinnen hochrangige Positionen in Klinik, Praxis und Universität bekleiden. Ob das reicht und ob die Neurologie als Blaupause für andere Disziplinen herangezogen werden kann, wird auf der Eröffnungsveranstaltung niemand Geringeres als die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer beleuchten. Die streitbare Journalistin, Verlegerin und Publizistin wird einen Einblick in ihr spannendes Leben gewähren und einen Ausblick auf die Frauenbewegung im 21. Jahrhundert geben, dabei auch Analogien zur Neurologie aufmachen. Was wurde schon erreicht? Und was muss noch getan werden? Wie ist der Stand der neurologischen Gender-Forschung und was ist die Rolle der Frauen in der Neurologie? Das sind Diskussionspunkte, die Alice Schwarzer zusammen mit Prof. Christine Klein in einem Talkrunden-Format diskutieren wird.

    Moderiert wird der Talk von Dr. Wolfgang Niess. Der Historiker und Autor war von 1979 bis 2018 für den Südwestrundfunk tätig, zuletzt als Leitender Redakteur beim SWR Fernsehen.

    Und noch ein drittes Themenhighlight erwartet Sie bei der Eröffnungsveranstaltung: Mit dem Kongress 2020 fällt auch der Startschuss für die Deutsche Hirnstiftung, die neurologische Themen in die breite Öffentlichkeit tragen wird. Ihre Aufgabe wird es sein, die Bevölkerung umfassend, objektiv und frei von Interessenkonflikten über neurologische Erkrankungen, ihre Therapien und vor allem auch Möglichkeiten der Prävention zu informieren. Dazu wird eine Gesprächsrunde mit Professor Kathrin Reetz und Professor Frank Erbguth stattfinden, die das ambitionierte Projekt für die deutsche Neurologie umsetzen.

    Als Gastgeber der Eröffnungsveranstaltung konnte der TV-Moderator Jörg Thadeusz gewonnen werden. Er moderiert aktuell beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) die Formate „Thadeusz und die Beobachter“ und „Talk aus Berlin“.



    16:00 – 17:30 Schlaganfall kompakt und kontrovers

    Vorsitz: M. Dichgans (München), L. Schlemm (Berlin)

    Die Vorträge von Prof. J. Röther und Dr. L. Schlemm sind nicht Bestandteil des Live-Programms, werden jedoch als Webcasts aufgezeichnet und stehen im Anschluss an diese Sitzung im Kongressportal zum Abruf bereit.

    16:00 Einleitung

    16:05 Blitzvortrag 1: Thrombektomie
    E. Barow (Hamburg)

    16:11 Blitzvortrag 2: Carotis Plaque Imaging
    A. Kopczak (München)

    16:17 Blitzvortrag 3: Sekundärprävention
    P. A. Ringleb (Heidelberg)

    16:23 Blitzvortrag 4: Rehabilitation / Aerobes Training
    A.-H. Nave (Berlin)

    16:29 Diskussion

    Kontroverse 1: Schwer betroffene Schlaganfall-Patienten sollen immer in die nächstgelegene (regionale) Stroke Unit gebracht werden – Pro (Webcast)
    J. Röther (Hamburg)

    Kontroverse 1: Schwer betroffene Schlaganfall-Patienten sollen immer in die nächstgelegene (regionale) Stroke Unit gebracht werden – Kontra (Webcast)
    L. Schlemm (Berlin)

    16:41 Kontroverse 2: Bei erfolgloser Rekanalisation sollte eine Rescue-Therapie durchgeführt werden – Pro Stenting
    R. Chapot (Essen)

    16:48 Kontroverse 2: Bei erfolgloser Rekanalisation sollte eine Rescue-Therapie durchgeführt werden – Pro Bypass
    S. Wegener (Zürich, CH)

    16:55 Kontroverse 2: Bei erfolgloser Rekanalisation sollte eine Rescue-Therapie durchgeführt werden – Kontra
    T. Liebig (München)

    17:02 Blitzvortrag 5: Intrazerebrale Blutung
    J. B. Kuramatsu (Erlangen)

    17:08 Blitzvortrag 6: One stop shopping in der Rettungsstelle
    J. Liman (Göttingen)

    17:14 Diskussion und Verabschiedung



    17:30 – 19:00 Videoforum Neuromuskuläre Erkrankungen

    Vorsitz: E. Enax-Krumova (Bochum), M. Vorgerd (Bochum)

    Das Videoforum soll interaktiv eine Auswahl von Fällen genetisch bedingter sowie erworbener, nicht erblicher neuromuskulärer Erkrankungen wie Polyneuropathien, Motoneuronerkrankungen, Myopathien, Muskeldystrophien, lysosomale Speichererkrankungen vorstellen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf charakteristischen Anamneseberichten, typischen klinischen Untersuchungsbefunden und deren Differenzialdiagnosen.

    Achtung:
    Da es sich bei den präsentierten Videos um äußerst sensible Patienteninformationen handelt, werden die Videoforen nur im Live-Programm angeboten und im Nachgang nicht als Webcasts zum unbeschränkten Abruf zur Verfügung stehen. Jegliche Form der Aufnahme (Video, Audio, Foto, Screenshot etc.) ist untersagt.

    17:30 Übersichtsvortrag: Diagnostik von Muskelerkrankungen – von A wie Anoctaminopathie bis Z wie MuskelZentrum
    M. Vorgerd (Bochum)

    17:40 Übersichtsvortrag: Small-Fiber-Neuropathien – nur Brennen in den Füßen?
    E. Enax-Krumova (Bochum)

    17:50 Guillain-Barré-Syndrom, Miller-Fischer-Syndrom, Neuroborreliose oder etwas Anderes? (Autorin: A. L. Fisse, Bochum)
    E. Enax-Krumova (Bochum)

    18:05 Eine neuropathische Raumforderung
    J. Sachau (Kiel)

    18:20 Miosis, Minderbegabung und Myalgien – ein mysteriöser Fall (Autor: J. Forsting, Bochum)
    M. Vorgerd (Bochum)

    18:35 Progrediente Dysarthrie und Dysphagie bei einer 81-jährigen Frau (Autoren: S. Klötzsch, Z. Acimov, C. Klötzsch, Singen)
    N. N.

    18:50 Zusammenfassung und abschließende Diskussion



    19:00 – 20:30 Präsidentensymposium: Technologische Innovationen in der Neurologie

    Vorsitz: M. Endres (Berlin), C. Klein (Lübeck)

    Die Neurologie und Neurowissenschaften gelten schon lange als Innovationsfach und die Entwicklungen schreiten mit den Möglichkeiten der Digitalisierung rasant voran. Auf dem Präsidentensymposium werden international anerkannte Experten über wegweisende technische Innovationen, die die Therapie und Versorgung von neurologischen Patienten verbessern werden, berichten.

    Professor Grégoire Courtine und seine Kollegin, die Neurochirurgin Professor Jocelyne Bloch, arbeiten daran, die Lebensqualität von Patienten mit schweren Rückenmarksverletzungen zu verbessern. Sie entwickeln am „NeuroRestore“-Zentrum in Lausanne neurostimulative Ansätze zur Wiederherstellung neurologischer Funktionen. Besondere internationale Beachtung fanden ihre Studien zur Rückenmarksstimulation: Mit einer präzise gesteuerten Stimulation des Rückenmarks wird die Laufbewegung des Patienten unterstützt – querschnittsgelähmte Menschen waren in der Lage, ohne fremde Hilfe einige Schritte zu gehen.

    Professor Andrea Kühn, Leiterin der Sektion Bewegungsstörungen und Neuromodulation an der Klinik für Neurologie der Charité, wird über die tiefe Hirnstimulation berichten. Das Verfahren wird bereits erfolgreich bei Morbus Parkinson und Dystonie angewendet, weitere Indikationen im Bereich der Bewegungsstörungen werden erforscht. Nun soll die Stimulation bedarfsgerecht angepasst werden, wobei Hirnsignale als Biomarker dienen, um die sogenannte Closed-Loop-Stimulation zu regulieren.

    Eine weitere technologische Innovation, die zunehmend Einzug in die neurologische Versorgung erhält, sind telemedizinische Verfahren. Der Pionier der Teleneurologie, Professor Lee Schwamm von der Harvard Medical School, wird über den Einsatz teleneurologischer Verfahren bei der Schlaganfall-Behandlung berichten. Solche Projekte gewinnen vor dem Diktum „time is brain“ eine besondere Bedeutung, gerade in strukturschwachen Regionen.

    19:00 Tiefe Hirnstimulation: neuronale Mustererkennung und bildgebungsgestützte Ansätze
    A. Kühn (Berlin)

    19:30 Teleneurology – past, present and future
    L. Schwamm (Boston, US)

    20:00 Restoring neurological functions after spinal cord injury: from mechanisms to patients
    J. Bloch (Geneva, CH), G. Courtine (Geneva, CH)



    20:30 – 21:30 Remains of the Day – Abendliche Talkrunde

    Was vom Tage übrig bleibt: allabendliche Auswertung der in den Live-Sessions vorgestellten Daten und erfolgten Diskussionen – fundiert und gleichzeitig höchst unterhaltsam. Genießen Sie dieses Edutainment-Format, bei dem fünf Experten (DGN-Präsidentin Prof. Christine Klein, Stellvertretender DGN-Präsident Prof. Christian Gerloff, Past-Präsident Prof. Gereon R. Fink, Prof. Martin Grond, Leiter der DGN-Fortbildungsakademie, und Kongresspräsident Prof. Matthias Endres) zusammen mit einem Gastexperten den Tag auswerten, die Essenz für Klinik und Praxis herausarbeiten und kontrovers diskutieren.

    Ob Sie die Veranstaltung im „Arbeitsmodus“ im Büro oder als Feierabendevent mit einem Glas Wein auf der Couch verfolgen, bleibt Ihnen überlassen – die Grundbedürfnisse beider Rezeptionsformen, Informationsgewinn und Entertainment, kommen in keinem Fall zu kurz!

  • Fortbildung

    14:30 – 16:00 Kopfschmerz

    Vorsitz: D. Holle-Lee (Essen), T. Kraya (Leipzig)

    Kopfschmerzen sind häufige Beschwerden, mit denen die meisten Neurologen im täglichen Alltag konfrontiert werden. Oft besteht aber eine große diagnostische Unsicherheit in der Zuordnung von Kopfschmerzen, weil sich die von den Patienten geschilderten Symptome nicht immer vollständig mit den in der Klassifikation der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft definierten Kriterien decken. Dies bedingt im Alltag dann häufig, dass Patienten nur unzureichend behandelt werden oder ihnen wirksame Behandlungsoptionen nicht angeboten werden. Diese Fortbildungsakademie hat das Ziel, anhand von Patientenbeispielen, die nicht vollständig in die Diagnosekriterien passen, typische klinische Konstellationen aufzuzeigen, um dem Behandler die Real-World-Diagnose zu erleichtern. Dabei sollen Fälle aus dem Bereich der Migräne, aber auch trigeminoautonome und andere seltene Kopf- und Gesichtsschmerzen besprochen werden. Auch auf symptomatische Kopfschmerzen soll eingegangen werden. Dabei ist erwünscht, dass die Zuschauer sich interaktiv in die Fallbesprechungen einbringen.

    Der Kurs wird von der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e. V. mit 3 Punkten für den Erwerb des DMKG-Zertifikats „Kopf- und Gesichtsschmerz“ anerkannt.
    Bitte beachten Sie, dass Sie den vollständigen Kurs ansehen müssen um die Teilnahmebescheinigung zu erhalten. Ihr Login und Logout werden elektronisch erfasst.

    14:30 Revolution – Wie funktionieren die neuen Antikörper in der Praxis?

    D. Holle-Lee (Essen)

    14:45 Nicht alles Migräne! – Was sind andere Ursachen für Kopfschmerzen?
    T. Kraya (Leipzig)

    15:00 TAC – Was gibt es neues zu Differenzialdiagnose und Therapie?
    S. Nägel (Halle/Saale)

    15:15 Frauen und Kopfweh – Welche Rolle spielt das Geschlecht bei Kopfschmerzen?
    H. Israel-Willner (Berlin)

    15:30 Diskussion



    16:00 – 17:30 Therapiekurs (Teil 1)

    Vorsitz: G. R. Fink (Köln/Jülich), M. Grond (Siegen)

    Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Martin Grond, Siegen, und Prof. Dr. Gereon R. Fink, Köln, geben Experten des jeweiligen Fachgebiets in State of the Art-Vorträgen einen Überblick zu wichtigen neurologischen Indikationen.

    16:00 Neue Therapieverfahren: Antisense, Check-Point, Small molecules
    T. Hagenacker (Essen)

    16:30 Multiple Sklerose
    F. Zipp (Mainz)

    17:00 Demenz
    G. R. Fink (Köln/Jülich)



    17:30 – 19:00 Der lehrreiche Fall (Teil 1)

    Vorsitz: F. J. Erbguth (Nürnberg), V. Limmroth (Köln)

    Anhand von interaktiv zu erarbeitenden Kasuistiken aus der klinischen Praxis soll der kriminalistische Spürsinn im Fach Neurologie geschärft werden, der benötigt wird, um interessante Phänomene und Befunde in einem Puzzlespiel zu einer stimmigen Diagnose und einem Therapiekonzept zusammenzufügen. Spannende – teils sogar bizarre – neurologische Fälle sind das Erfolgsgeheimnis der Buchbestseller von Oliver Sacks und der Serie „Dr. House“. In einer Zeit der „fleischlosen“, statistisch dominierten, evidenzbasierten Medizin wächst die Bedeutung des sinnlich-instruktiven Potenzials von Falldarstellungen mit einem nachhaltigen Aha-Effekt.



    19:00 – 20:30 Update Neurodegenerative Demenzen

    Vorsitz: T. Bartsch (Kiel), D. Saur (Leipzig)

    Im Zentrum dieses Fortbildungskurses steht die klinische Diagnosefindung verschiedener Demenz-Prägnanztypen. Darüber hinaus sollen aktuelle Entwicklungen zur Therapie und Prävention vermittelt werden.

    19:00 Alzheimer-Krankheit und Alzheimer-Demenz: Frühdiagnostik und therapeutische Perspektiven
    T. Bartsch (Kiel)

    19:15 Frontotemporale Demenzen: klinische Prägnanztypen und therapeutische Optionen
    D. Saur (Leipzig)

    19:30 Parkinson-Demenz und Demenz mit Lewy-Körperchen: Diagnostik, Abgrenzung und Therapie
    K. Witt (Oldenburg)

    19:45 Delir bei Demenz: Diagnostik, Therapie und Prävention
    T. Duning (Münster)

    20:00 Diskussion

  • Industrie

    14:00 – 15:00 SANOFI GENZYME: Bekannte und (noch) unbeschrittene Pfade in der MS-Therapie

    Dieses Industriesymposium wird von der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    Vorsitz: M. Kerschensteiner (Martinsried)

    14:00 Entzündung und Neurodegeneration im Krankheitsverlauf der MS
    M. Kerschensteiner (Martinsried)

    14:20 Der Weg, auf dem wir uns befinden − aktuelle periphere therapeutische MS-Targets
    L. Klotz (Münster)

    14:40 Der Weg in die Zukunft − neue zentrale therapeutische MS-Targets
    M. Simons (München)



    15:15 – 16:15 Celgene: Ändert sich die Zugrichtung? Der frühe MS-Patient zwischen individualisierter Therapie und digitaler Kommunikation

    Dieses Industriesymposium wird von der Celgene GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    Vorsitz: U. Meyding-Lamadé (Frankfurt/Main)

    15:15 Begrüßung und Einleitung
    U. Meyding-Lamadé (Frankfurt/Main)

    15:21 Der frühe Vogel kommuniziert
    U. Meyding-Lamadé (Frankfurt/Main)

    15:33 Maßgeschneiderte Frühtherapie? Ozanimod aus der Vogelperspektive
    M. Buttmann (Bad Mergentheim)

    15:45 Mit Adleraugen betrachtet – hilft neue Bildgebung bei der Patientenführung?
    A. Gass (Mannheim)

    15:57 Alles Ansichtssache: Apps als Biomarker oder Versorgungshilfen?
    J. Klucken (Erlangen)

    16:09 Diskussion und Schlussworte
    U. Meyding-Lamadé (Frankfurt/Main)



    16:30 – 17:30 BIAL: COMT-Inhibition: Real World Evidence

    Dieses Industriesymposium wird von der BIAL Deutschland GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    Vorsitz: H. Reichmann (Dresden)

    16:30 Ergebnisse der OPTIPARK-Studie
    H. Reichmann (Dresden)

    16:50 Medikamentöse Therapie bei motorischen Fluktuationen: ambulante oder stationäre Umstellung?
    W. Jost (Wolfach)

    17:10 Differenzialdiagnose und Therapie von Halluzinationen bei Parkinson-Syndromen
    D. Weiß (Tübingen)



    16:30 – 17:30 Lilly: CGRP-Antikörper in der Migräneprophylaxe – was Neurologen jetzt wissen wollen

    Dieses Industriesymposium wird von der Lilly Deutschland GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    16:30 Begrüßung und Einleitung
    H.-C. Diener (Essen)

    16:35 Lebensqualität: Wie messen und Patienten/innen motivieren
    C. Lahmann (Freiburg)

    16:45 Effekte auf Lebensqualität und Funktionalität bei Migräne
    L. Neeb (Berlin)

    17:00 Verlauf der Migräne und an welchen Punkten wir eingreifen müssen
    D. Holle-Lee (Essen)

    17:10 Besondere Herausforderungen in der Migränetherapie
    V. Limmroth (Köln)

    17:25 Diskussion



    17:45 – 18:45 Novartis: Re-Imagine MS – Brennpunkt Siponimod: von der Theorie in die Praxis!

    Dieses Industriesymposium wird von der Novartis Pharma GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    Vorsitz: R. Gold (Bochum)

    17:45 Einführung: Zwei Inflammationsprozesse – eine Erkrankung
    R. Gold (Bochum)

    17:50 Dualer Wirkmechanismus und klinische Evidenz – Bedeutung von Siponimod für die SPMS-Therapie
    S. G. Meuth (Münster)

    18:05 Fokus kognitive Beeinträchtigungen – Bedeutung für den Verlust von Alltagskompetenzen
    I.-K. Penner (Düsseldorf)

    18:20 Zulassung von Siponimod bei aktiver SPMS – Bedeutung für die Praxis (mit Fallbeispielen)
    A. Bayas (Augsburg)

    18:35 Wissenschaft im Brennpunkt – Verleihung des Oppenheim-Förderpreises
    S. G. Meuth (Münster)

    18:40 Zusammenfassung und Verabschiedung
    R. Gold (Bochum)

    18:45 Paralleler Live-Chat: Brennende Fragen? – Gemeinsame Diskussion mit den Experten



    19:00 – 20:00 Novartis: Die Wahrheit liegt auf dem Platz1 – Migräneprophylaxe mit dem CGRP-Rezeptor-Antikörper

    Dieses Industriesymposium wird von der Novartis Pharma GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    Vorsitz: U. Reuter (Berlin)

    19:00 Begrüßung
    U. Reuter (Berlin)

    19:02 Mentalität zählt – Warum tue ich, was ich tue; Adhärenz als Ziel
    P. Kropp (Rostock)

    19:12 Der Blick von oben aufs Spielfeld – Standortbestimmung der CGRP-Antikörpertherapie jenseits der klinischen Studien
    T. Jürgens (Rostock)

    19:22 Die Qualifikation im Blick – Verbesserung der Versorgung von Migräne-Patienten
    U. Reuter (Berlin)

    19:32 Grau ist alle Theorie, entscheidend ist auf'm Platz2 – Empfehlungen aus der täglichen Praxis
    A. Gendolla (Essen)

    19:42 Diskussion: Spielanalyse – Migräne-Prophylaxe: was ist gut, wo sollen wir besser werden

    1Chris Anderson, David Sally, Rohwolt Taschenbuch-Verlag, 1. Auflage 2014
    2Alfred Preißler, https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Preißler abgerufen am 13.08.2020

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