Fr., 06.11.2020

  • Information Live-Programm

    Mit Ausnahme der Videoforen, welche ausschließlich live präsentiert werden, stehen Ihnen alle anderen Veranstaltungen des Live-Programms innerhalb von
    24 Stunden als Webcast bis zum 3. November 2021 auf dem Kongressportal zur Verfügung.

  • Wissenschaft

    16:00 – 17:30 Videoforum Epileptische Anfälle und Differenzialdiagnosen

    Vorsitz: C. G. Bien (Bielefeld), M. Holtkamp (Berlin)

    Es werden Beiträge zu unterschiedlichen Anfallstypen bei Frontallappenepilepsien vorgestellt. Basierend auf der Anfallssemiologie, werden der Ort des Anfallsursprungs und ggf. Wege der Anfallspropagation aufgezeigt und diskutiert. Die exemplarischen Anfallsvideos werden im Kontext des jeweiligen Krankheitsbildes präsentiert.

    Ziel des Videoforums ist das Erkennen von epileptischen Anfällen aus dem Frontallappen und das Verständnis der der Semiologie zugrunde liegenden funktionellen Neuroanatomie.

    Zu diesem Videoforum können Beiträge eingereicht werden.

    Achtung:
    Da es sich bei den präsentierten Videos um äußerst sensible Patienteninformationen handelt, werden die Videoforen nur im Live-Programm angeboten und im Nachgang nicht als Webcasts zum unbeschränkten Abruf zur Verfügung stehen. Jegliche Form der Aufnahme (Video, Audio, Foto, Screenshot etc.) ist untersagt.

    Die Veranstaltung wird von der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie e. V. mit einem Punkt anerkannt.
    Bitte beachten Sie, dass Sie die vollständige Veranstaltung ansehen müssen um die Teilnahmebescheinigung zu erhalten. Ihr Login und Logout werden elektronisch erfasst.



    17:30 – 19:00 Neurologie und Neurologen im Nationalsozialismus

    Vorsitz: M. Grond (Siegen), A. Karenberg (Köln)

    Im Supplement „Neurologen und Neurowissenschaftler in der NS-Zeit“ (Beilage zu „Der Nervenarzt“) 2/2020 wurde die Täterseite beleuchtet und die Vitae von belasteten Persönlichkeiten in der Neurologie aufgerollt. In diesem Symposium soll nun eine Auseinandersetzung mit den Opfern stattfinden. Vortragsthemen sind der „Ausschluss von ,nicht arischen‘ Kollegen in der Medizin – diktatorische Maßnahmen und vorauseilender Gehorsam“ sowie „Legalisierte Entrechtung – zur juristischen Konstruktion von Entlassung und Vertreibung im Nationalsozialismus“. Das Symposium unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Martin Grond, Siegen, und Prof. Dr. Axel Karenberg, Köln, lädt zur Diskussion ein.

    Im Anschluss sollen auch die Resultate des Moratoriums diskutiert werden, welches Anfang des Jahres beschlossen wurde, um eine sorgfältige historische Aufarbeitung aller Persönlichkeiten, nach denen Wissenschaftspreise und Ehrungen benannt wurden, zu leisten.

    17:30 Legalisierte Entrechtung: Rahmenbedingungen von Entlassung und Vertreibung im Nationalsozialismus
    H. Fangerau (Düsseldorf), M. Martin (Düsseldorf)

    17:45 Sir Ludwig Guttmann: ein vertriebener Neurologe als späteres Ehrenmitglied der DGN
    A. Karenberg (Köln), M. Martin (Düsseldorf)

    18:00 Diskussionsrunde



    19:00 – 20:30 Neuroimmunologie

    Vorsitz: C. Finke (Berlin), L. Klotz (Münster)

    In dieser Live-Session werden aktuelle Kontroversen in der Diagnostik und Therapie neuroimmunologischer Erkrankungen in einem Pro-und-Kontra-Format diskutiert. In kurzen Beiträgen stellen Experten ihre Position zu klinisch relevanten Fragestellungen in den Themenbereichen Multiple Sklerose, Neuromyelitis optica und Autoimmunenzephalitis vor. Diese Standpunkte werden dann sowohl in der neuroimmunologischen Expertenrunde als auch gemeinsam mit den Zuhörern diskutiert und mögliche Empfehlungen für den klinischen Alltag abgeleitet.

    Im Part Multiple Sklerose möchten wir den Stellenwert sowie die Vor- und Nachteile von Induktionstherapien versus regelmäßige Immuntherapien beleuchten. Zum Thema Neuromyelitis optica werden verschiedene Aspekte
    bezüglich bewährter Therapiekonzepte versus neue bzw. in Kürze zu erwartende Immuntherapeutika diskutiert werden. Bei der Autoimmunenzephalitis stellen wir die zurückhaltende, abgestufte Diagnostik und Therapie – gerade auch bei seronegativen Patienten – einer raschen Eskalationstherapie gegenüber, die auch Formen wie autoimmune Epilepsien und Psychosen einschließt.

    19:00 Induktionstherapie versus kontinuierliche Immuntherapie – Chancen, Risiken und Nutzen in der aktuellen Therapielandschaft der Multiplen Sklerose
    S. Bittner (Mainz), S. G. Meuth (Münster)

    19:12 Diskussion

    19:30 Altbewährt oder neu und hochspezifisch – Stellenwert und Zukunft der Immuntherapeutika zur Therapie der Neuromyelitis optica
    I. Kleiter (Berg), T. Kümpfel (München)

    19:42 Diskussion

    20:00 Zurückhaltung versus frühe Eskalation – neue Erkenntnisse zur Diagnostik, zum klinischen Spektrum und zur Therapie autoimmuner Enzephalitiden
    F. Leypoldt (Kiel), H. Prüß (Berlin)

    20:12 Diskussion



    20:30 – 21:30 Remains of the Day – Abendliche Talkrunde

    Was vom Tage übrig bleibt: allabendliche Auswertung der in den Live-Sessions vorgestellten Daten und erfolgten Diskussionen – fundiert und gleichzeitig höchst unterhaltsam. Genießen Sie dieses Edutainment-Format, bei dem fünf Experten (DGN-Präsidentin Prof. Christine Klein, Stellvertretender DGN-Präsident Prof. Christian Gerloff, Past-Präsident Prof. Gereon R. Fink, Prof. Martin Grond, Leiter der DGN-Fortbildungsakademie, und Kongresspräsident Prof. Matthias Endres) zusammen mit einem Gastexperten den Tag auswerten, die Essenz für Klinik und Praxis herausarbeiten und kontrovers diskutieren.

    Ob Sie die Veranstaltung im „Arbeitsmodus“ im Büro oder als Feierabendevent mit einem Glas Wein auf der Couch verfolgen, bleibt Ihnen überlassen – die Grundbedürfnisse beider Rezeptionsformen, Informationsgewinn und Entertainment, kommen in keinem Fall zu kurz!

  • Fortbildung

    16:00 – 17:30 Therapiekurs (Teil 3)

    Vorsitz: G. R. Fink (Köln/Jülich), M. Grond (Siegen)

    Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Martin Grond, Siegen, und Prof. Dr. Gereon R. Fink, Köln, geben Experten des jeweiligen Fachgebiets in State of the Art-Vorträgen einen Überblick zu wichtigen neurologischen Indikationen.

    16:00 Kopfschmerz
    H. Göbel (Kiel)

    16:30 Schlaganfall
    M. Grond (Siegen)

    17:00 Parkinson
    L. Timmermann (Marburg)



    17:30 – 19:00 Bewegungsstörungen

    Vorsitz: C. Eggers (Marburg), L. Tönges (Bochum)

    Die Parkinson-Syndrome sind äußerst vielgestaltig: Nicht nur das Symptomspektrum, sondern auch die pathophysiologischen Unterschiede stellen den praktisch tätigen Neurologen sowohl in der Diagnostik als auch im Management immer wieder vor Herausforderungen.

    In diesem Kurs sollen diese Aspekte in Bezug auf neuropsychologische und neuropsychiatrische Symptome, autonome Funktionsstörungen und Fluktuationen / Dyskinesien in den Fokus genommen werden. Das Screening, das Erkennen und Diagnostizieren mittels klinischer Untersuchung oder der Zuhilfenahme von (apparativer) Diagnostik, wird präzise und praxisnah dargestellt. Auch das Management dieser Symptome wird krankheitsphasen- und symptomspezifisch erläutert.

    Die Zuschauer sollen am Ende des Vortrags in der Lage sein, die drei Symptomkomplexe im Alltag zu erkennen, im Management zu berücksichtigen und Therapiekonzepte zu individualisieren.

    17:30 Psychische Veränderungen des Parkinson-Syndroms erkennen, erfassen und therapieren
    C. Eggers (Marburg)

    17:50 Autonome Symptome: Management der Parkinson-Krankheit außerhalb des üblichen Spektrums
    T. Warnecke (Münster)

    18:10 Motorische Instabilität bei Parkinson-Syndromen: individualisierte Einstellung von Fluktuationen und Dyskinesien mit zusätzlicher Nutzung nicht motorischer Therapiepotenziale
    L. Tönges (Bochum)

    18:30 Diskussion



    19:00 – 20:30 Schlaganfall

    Vorsitz: H. Huttner (Erlangen), W. Pfeilschifter (Frankfurt/Main)

    Die Dynamik der letzten Jahre mit signifikanten Neuerungen in der Akut- und Sekundärbehandlung des Schlaganfalls hat viele Implikationen für die klinische Routineversorgung. Im Fokus dieses Kurses sollen Aspekte der praktischen Umsetzung der neuesten Erkenntnisse im klinischen Alltag bei der Akut- und Langzeitbehandlung von Patienten mit ischämischem und hämorrhagischem Schlaganfall stehen.

    Im ersten Beitrag wird zum einen auf die intravenöse Thrombolysetherapie und die Therapieoptionen im Setting eines unklaren Zeitfensters oder bei Einnahme oraler Antikoagulantien eingegangen. Ferner sollen neueste Daten und das State-of-the-Art-Management bei der Thrombektomie dargelegt und Aspekte des periprozeduralen Managements diskutiert werden.

    Fokus des zweiten Beitrags wird die internistische Diagnostik beim Schlaganfall sein, insbesondere, welche Diagnostik sinnvoll ist (TEE, Troponin, Beinvenendoppler etc.). Ferner sollen die neuesten Entwicklungen in der Sekundärprävention und bei Herzinsuffizienz dargestellt werden; ebenfalls angeschnitten werden die Themen ESUS, PFO-Verschluss und Behandlung von Fettstoffwechselstörungen.

    Der dritte Beitrag wird ein Übersichtsvortrag zu den neuen pharmakologischen und interventionellen Therapieoptionen bei Patienten mit intrazerebraler Blutung sein. Es soll hierbei sowohl um die Akutbehandlung gehen, also Vermeidung des Hämatomwachstums, minimalinvasive Hämatomentfernung oder Ventrikelblutung, als auch um Sekundärprävention, z. B. inwiefern Patienten nach ICB antikoaguliert werden dürfen.

    19:00 Update Akutbehandlung
    W. Pfeilschifter (Frankfurt/Main)

    19:20 Update Kardiologie für Neurologen
    R. Wachter (Berlin)

    19:40 Update intrazerebrale Blutung
    H. Huttner (Erlangen)

    20:00 Diskussion

  • Industrie

    15:45 – 16:45 Teva: Behandlung der MS im Lebensbogen

    Dieses Industriesymposium wird von der Teva GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    Vorsitz: P. Rieckmann (Bischofswiesen)

    15:45 Begrüßung und Einführung
    P. Rieckmann (Bischofswiesen)

    15:52 Die juvenile MS, RIS und CIS – wann und wie behandeln?
    P. Huppke (Göttingen)

    16:07 MS-Therapie in der Mitte des Lebens – was ist zu berücksichtigen?
    B. Elias-Hamp (Hamburg)

    16:22 Der ältere MS-Patient – Seneszenz und Immunoseneszenz
    P. Flachenecker (Bad Wildbad)

    16:37 Q&A, Abschluss
    P. Rieckmann (Bischofswiesen)



    17:00 – 18:00 Teva: CGRP-Science-Slam: aus der Wissenschaft in die Klinik

    Dieses Industriesymposium wird von der Teva GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    Vorsitz: S. Nägel (Halle/Saale)

    17:00 Begrüßung
    S. Nägel (Halle/Saale)

    17:05 Migräne, CGRP und der Darm
    R. Fleischmann (Greifswald)

    17:15 Anti-CGRPs und Bluthochdruck? Ist das sicher?
    B. Raffaelli (Berlin)

    17:25 Lichtempfindlich durch periphere CGRP
    K. Kamm (München)

    17:35 CGRP: der gemeinsame Nenner zwischen MOH und Migräne?
    C. Ziegeler (Hamburg)

    17:45 Diskussion



    17:00 – 18:00 Alexion: Neuroimmunologie – Innovation und Wirtschaftlichkeit

    Dieses Industriesymposium wird von der Alexion Pharma Germany GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    17:00 NMOSD 2020: das Jahr des Durchbruchs
    O. Aktas (Düsseldorf)

    17:20 Refraktäre Myasthenia gravis: wie bewähren sich neue Therapien in der Praxis
    J.-P. Sieb (Stralsund)

    17:40 Orphan Drugs – warum Waisen auch Erfolge sein können
    C. Dierks (Berlin)



    18:15 – 19:15 Pfizer: Polyneuropathie – Diagnostik mit Konsequenzen

    Dieses Industriesymposium wird von der Pfizer Pharma GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    Vorsitz: F. Birklein (Mainz)

    18:15 Differenzialdiagnostik bei CIDP, Morbus Fabry, ATTR-Amyloidose und Co.
    C. Sommer (Würzburg)

    18:35 ATTR-Amyloidose – eine interdisziplinäre Herausforderung
    K. Hahn (Berlin), F. Knebel (Berlin)

    19:05 Q&A



    19:30 – 20:30 Arvelle: Pharmakoresistente fokale Epilepsien: herausfordernd für Ärzte, belastend und risikoreich für Patienten – ein Update zur Bedeutung und zum therapeutischen Management

    Dieses Industriesymposium wird von der Arvelle Therapeutics International GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    Vorsitz: M. Holtkamp (Berlin)

    19:30 Einleitung: Pharmakoresistente Epilepsien – Definition, Epidemiologie, Prognose
    M. Holtkamp (Berlin)

    19:40 Pharmakoresistente Epilepsien – gesundheitliche und ökonomische Konsequenzen
    A. Strzelczyk (Frankfurt/Main)

    20:00 Therapiemanagement pharmakoresistenter fokaler Epilepsien
    B. J. Steinhoff (Kehl-Kork)

    20:20 Diskussion

  • Junge Neurologen

    16:00 – 17:30 Meet the Expert: Neuroprotektive und regenerative Therapiestrategie

    Vorsitz: L. Asan (Essen), N. Kleinberg (Köln)

    Beim diesjährigen „Meet the Expert“ möchten wir das Potenzial neuroprotektiver und -regenerativer Therapien von drei Seiten beleuchten: Was ist heute schon klinisch relevant und was passiert gerade in den Laboren, das noch in unserer Ärztegeneration zu neuen therapeutischen Möglichkeiten führen kann? Ein etablierter Experte wird in diesem Symposium gemeinsam mit einem Nachwuchswissenschaftler Einblicke in bahnbrechende neue Therapiestrategien für neurologische Erkrankungen sowie deren Relevanz für den klinischen Alltag geben.

    16:00 Zelluläre Plastizität durch tiefe Hirnstimulation bei Patienten mit Morbus Parkinson
    M. Fauser (Rostock), A. Storch (Rostock)

    16:20 Die neuroprotektive Wirkung von 4-Aminopyridin bei Patienten mit Multipler Sklerose
    P. Albrecht (Düsseldorf), M. Dietrich (Düsseldorf)

    16:40 Förderung neurologischer Erholung und neuronaler Plastizität im ischämischen Gehirn
    E. Dzyubenko (Essen), D. M. Hermann (Essen)

    17:00 Diskussion



    17:30 – 19:00  Global Neurology

    Vorsitz: S. Knauss (Berlin), A. Winkler (München)

    The Global Burden of Diseases (GBD), Injuries, and Risk Factors Study produces the most comprehensive estimates for the burden from hundreds of diseases based on a risk factor approach, leading to specific causes categorized at four different levels from comprehensive to more detailed. Results yielded that, in 2017, cardiovascular diseases, including stroke, were number one regarding morbidity and mortality worldwide. However, re-analysis by the Neurology Contributors of the GBD study, spanning 15 disease categories which require specialist neurologist care, showed the highest burden was attributable to neurological diseases. According to this analysis, neurological disorders are responsible for 11.6 % (10.7–12.4) of global disability-adjusted life-years (DALYs) and 16.5 % (16.1–17) of global deaths.

    17:30 Global Burden of Neurological Disease
    E. Becker-Barroso (London, UK)

    17:42 Neurocysticercosis in Sub-Saharan Africa
    A. Winkler (München)

    17:54 Stroke Research in Sub-Saharan Africa
    J. Emmrich (Berlin)

    18:06 Neurodegenerative Disease in Sub-Saharan Africa
    G. Deuschl (Kiel)

    18:18 Tropical Neurology and Neuroepidemiology
    E. Schmutzhard (Innsbruck, AT)

    18:30 Promises of Digital Global Health for Neurological Care
    S. Knauss (Berlin)

    18:42 Panel discussion



    19:00 – 20:30 Neurologischer Notfall

    Vorsitz: A.-S. Biesalski (Bochum), H. J. Eisenberg (Göttingen)

    Die Neurologie gewinnt zunehmend an akuten neurologischen Therapiemöglichkeiten und die Bedeutung der spezialisierten neurologischen Notfallmedizin steigt. Das Symposium gibt einen Einblick in die neurologische Notfallmedizin – sowohl prä- als auch innerklinisch. Das interaktive Voting gibt allen Teilnehmern die Möglichkeit, aktiv mitzudenken und ihr Wissen zu überprüfen. Das Symposium richtet sich vornehmlich an fortgeschrittene Studierende sowie an Assistenzärzte vor der Rotation in die zentrale Notaufnahme.

    19:00 Der bewusstlose Patient
    R. Schneider (Bochum)

    19:20 Status epilepticus
    M. B. Göricke (Göttingen)

    19:40 Präklinische neurologische Notfälle
    P. Schramm (Mainz)

    20:00 Diskussion

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