Do., 05.11.2020

  • Information Live-Programm

    Mit Ausnahme der Videoforen, welche ausschließlich live präsentiert werden, stehen Ihnen alle anderen Veranstaltungen des Live-Programms innerhalb von
    24 Stunden als Webcast bis zum 3. November 2021 auf dem Kongressportal zur Verfügung.

  • BDN-Forum (Live-Übertragung)

    Strategiewechsel jetzt! Brauchen wir neue Allianzen unter stärkerer Beteiligung der deutschen Ärzteschaft für eine gute Medizin?


    Donnerstag, 5. November, von 14:30 – 15:30 Uhr im Hörsaal der Kaiserin Friedrich-Stiftung, Robert-Koch Platz 7, 10115 Berlin

    Referent:    Dr. Klaus Reinhardt (Präsident der Bundesärztekammer)

    Diskussion: Dr. Uwe Meier (1. Vorsitzender BDN, Präsident Spitzenverband ZNS), Prof. Dr. Martin Südmeyer (2. Vorsitzender BDN)

    Moderation: Dr. Dr. Klaus Piwernetz (medimaxx health management GmbH)

    Da aufgrund der aktuellen Hygienemaßnahmen nur eine begrenzte Anzahl von Personen an der Veranstaltung teilnehmen können, wird das BDN-Forum in diesem Jahr als Hybrid-Veranstaltung angeboten.

    Das BDN-Forum wird live über das Kongressportal übertragen.

    Die Coronakrise hat einmal mehr deutlich gemacht, dass das Verhältnis von Ökonomie und Medizin neu überdacht werden muss. Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, sagt hierzu: „Kliniken sind Einrichtungen der Daseinsfürsorge und keine Industriebetriebe, die sich ausschließlich an Rentabilitätszahlen ausrichten“.

    Bereits 2013 haben die Delegierten auf dem 116. Deutschen Ärztetag mit großer Mehrheit dem Leitantrag „Menschen statt Margen in der Medizin“ zugestimmt. Demnach forderte die Ärzteschaft, das Gesundheitssystem stärker an den Bedürfnissen der Patienten, statt an rein ökonomischen Prinzipien auszurichten. Die Sorge galt auch der steigenden Zahl der Behandlungsfälle in Klinik und Praxis bei gleichzeitiger Rückläufigkeit der zur die Verfügung stehenden Arztstunden, der Zunahme des ökonomischen Drucks durch fortwährende Unterfinanzierung, die mit Verdichtung von Arbeit und Überlastung einhergeht. Das ist sieben Jahre her. Inzwischen hat sich das Bündnis „Junge Ärzte“ gegründet, welches zusammen mit 23 unterstützenden Verbänden ein Ende der Profitmaximierung fordert, und sich für eine „Medizin für den Menschen“ und für „Gesundheit vor Gewinn“ stark macht.
    2019 hat eine größere Gruppe von Ärzten in Zusammenarbeit mit zahlreichen Fachgesellschaften die Forderungen an die Öffentlichkeit gerichtet, Gesundheitsversorgung nach dem Bedarf der Patienten und nicht nach betriebswirtschaftlichen Anreizen auszurichten. „Rettet die Medizin“ lautete der Appell und intendierte insbesondere die Inaugenscheinnahme des Fallpauschalensystems zur Krankenhausfinanzierung.

    Umgekehrt bietet die Ökonomie die Grundlage für eine anspruchs- und qualitätvolle medizinische Versorgung. Hier sind auch die Ärzte in der Pflicht, verantwortlich zu handeln und Ressourcen sinnvoll und gezielt einzusetzen. Bei der Frage der Gewichtung, etwa was möchte sich die Gesellschaft generell an medizinischem Standard leisten, braucht es hingegen auch einen Konsens, den die Politik verantworten muss. Den hierfür notwendigen gesellschaftlichen Diskurs scheuen Politiker und Ärzte aber oftmals. So sehen wir gerade in der Neurologie rasante medizinische Fortschritte, die die Gesellschaft aber auch vor ungeahnte ökonomische Herausforderungen stellt. Zu denken ist hier beispielsweise an zukünftige Anti-körpertherapien von Demenzen.

    Nach Corona ist vieles nicht mehr so wie vorher. Sollten wir dies nicht zum Anlass nehmen, uns als Ärzte, d. h. als Experten für Gesundheit, mehr in die politischen Diskussionen einzubringen? Braucht es neue Allianzen zwischen Ärzten und verantwortungsvollen Ökonomen jenseits von Partialinteressen?

    Wir freuen uns außerordentlich, diese und andere Fragen zu beleuchten, indem wir den Präsidenten der Bundesärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt, gewinnen konnten. Ferner wird Klaus Piwernetz aus seiner aktuellen Buchpublikation „Strategiewechsel jetzt!“ berichten, so dass es zu einer spannenden Diskussion und einem regen Gedankenaustausch kommen wird.

    Hierzu laden wir Sie herzlich ein!

    Dr. Uwe Meier
    Prof. Dr. Martin Südmeyer

  • Wissenschaft

    16:00 – 17:30 COVID-19 in der Neurologie

    Vorsitz: P. Berlit (Berlin)

    Die SARS-CoV-2-Pandemie hat die DGN und die gesamte Neurologie vor große Herausforderungen gestellt: Der Kongress musste auf ein digitales Format umgestellt werden, aber auch inhaltlich fand sich das Fach schnell im Zentrum der Pandemie, nachdem deutlich wurde, dass viele COVID-19-Patienten neurologische Symptome entwickeln, z. T. auch neurologische Spätfolgen.

    DGN-Generalsekretär Professor Peter Berlit hat sich besonders intensiv mit den neurologischen Aspekten von COVID-19 auseinandergesetzt, er ist federführender Autor der S1-Leitlinie „Neurologische Manifestationen bei
    COVID-19“ und gibt darüber hinaus den DGN-Journal Club-Newsletter zu SARS-CoV-2 heraus, der seit April wöchentlich erscheint.

    Auf dem Kongress wird er eine Veranstaltung ausrichten, in der die wesentlichen Fragen adressiert werden: Welche Pathomechanismen führen zur neurologischen Beteiligung bei SARS-CoV-2? Welche neurologischen Manifestationen treten am häufigsten auf? Was bedeutet das für die klinische Versorgung und Nachsorge von COVID-19-Patienten?

    Freuen Sie sich auf ein spannendes Live-Symposium mit Beteiligung hochrangiger Experten. Im Anschluss an die Vorträge stehen 30 Minuten für eine intensive Diskussion und den Erfahrungsaustausch zur Verfügung.

    16:00 Neuroimmunologie
    S. G. Meuth (Münster)

    16:15 Enzephalopathie und Enzephalitis
    J. Bösel (Kassel)

    16:30 Neurovaskuläre Manifestationen
    G. Thomalla (Hamburg)

    16:45 Neuromuskuläre Manifestationen
    B. Schoser (München)

    17:00 Diskussion



    17:30 – 19:00 Videoforum Schwindel, Okulomotorikstörungen und Nystagmus – „seeing is believing“

    Vorsitz: D. Straumann (Zürich, CH), M. Strupp (München), A. Zwergal (München)

    Bei Augenbewegungsstörungen, Nystagmus und Schwindelsyndromen ist oft buchstäblich eine rasche Blickdiagnose möglich. Deshalb eignet sich dieses Thema auch hervorragend für ein virtuelles Videoforum, um den diagnostischen Blick alias Mustererkennung der Teilnehmer weiter zu schärfen. Die richtige Einordnung dieser Störungen erlaubt oft eine genaue topographische Diagnose: Handelt es sich um eine periphere oder um eine zentrale Läsion im Bereich von Hirnstamm oder Kleinhirn? Interaktiv werden in 90 Minuten die klinisch relevantesten Befunde dargestellt.

    Achtung:
    Da es sich bei den präsentierten Videos um äußerst sensible Patienteninformationen handelt, werden die Videoforen nur im Live-Programm angeboten und im Nachgang nicht als Webcasts zum unbeschränkten Abruf zur Verfügung stehen. Jegliche Form der Aufnahme (Video, Audio, Foto, Screenshot etc.) ist untersagt.

    17:30 Einleitung
    M. Strupp (München)

    17:35 Diagnosestellung beim Leitsymptom Schwindel – unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Diagnosekriterien – basierend auf Patientenvideos (Anamnese und Befund), quizartig präsentiert
    A. Zwergal (München)

    17:55 Diskussion

    18:03 Topographisch-anatomische Diagnose peripherer und zentraler Okulomotorikstörungen: von der Trochlearisparese bis zu zerebellären Okulomotorikstörungen – basierend auf Patientenvideos (Anamnese und Befund), quizartig präsentiert
    M. Strupp (München)

    18:23 Diskussion

    18:31 Nystagmus: Beschreiben, diagnostizieren, behandeln – basierend auf Patientenvideos (Anamnese und Befund), quizartig präsentiert
    D. Straumann (Zürich, CH)

    18:51 Diskussion



    19:00 – 20:30 Highlights der klinischen Neurologie: Neurology in Progress

    Moderation: P. Berlit (Berlin)

    Wissenschaftliche „Druckbetankung“, um up to date zu bleiben: DGN-Pressesprecher Prof. Dr. Hans-Christoph Diener stellt die wichtigsten klinischen Studien in der Neurologie aus dem Zeitraum September 2019 bis Anfang November 2020 vor und erklärt, wie sich die Ergebnisse der Studien in der klinischen Praxis auswirken.

    Die letzten 30 Minuten sind für Diskussion und Fragen vorgesehen.



    20:30 – 21:30 Remains of the Day – Abendliche Talkrunde

    Was vom Tage übrig bleibt: allabendliche Auswertung der in den Live-Sessions vorgestellten Daten und erfolgten Diskussionen – fundiert und gleichzeitig höchst unterhaltsam. Genießen Sie dieses Edutainment-Format, bei dem fünf Experten (DGN-Präsidentin Prof. Christine Klein, Stellvertretender DGN-Präsident Prof. Christian Gerloff, Past-Präsident Prof. Gereon R. Fink, Prof. Martin Grond, Leiter der DGN-Fortbildungsakademie, und Kongresspräsident Prof. Matthias Endres) zusammen mit einem Gastexperten den Tag auswerten, die Essenz für Klinik und Praxis herausarbeiten und kontrovers diskutieren.

    Ob Sie die Veranstaltung im „Arbeitsmodus“ im Büro oder als Feierabendevent mit einem Glas Wein auf der Couch verfolgen, bleibt Ihnen überlassen – die Grundbedürfnisse beider Rezeptionsformen, Informationsgewinn und Entertainment, kommen in keinem Fall zu kurz!

  • Fortbildung

    16:00 – 17:30 Therapiekurs (Teil 2)

    Vorsitz: G. R. Fink (Köln/Jülich), M. Grond (Siegen)

    Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Martin Grond, Siegen, und Prof. Dr. Gereon R. Fink, Köln, geben Experten des jeweiligen Fachgebiets in State of the Art-Vorträgen einen Überblick zu wichtigen neurologischen Indikationen.

    16:00 Schwindel
    M. Strupp (München)

    16:30 Neuromuskuläre Erkrankungen
    C. Kornblum (Bonn)

    17:00 Neuroonkologie
    M. Weller (Zürich, CH)



    17:30 – 19:00 Der lehrreiche Fall (Teil 2)

    Vorsitz: F. J. Erbguth (Nürnberg), V. Limmroth (Köln)

    Anhand von interaktiv zu erarbeitenden Kasuistiken aus der klinischen Praxis soll der kriminalistische Spürsinn im Fach Neurologie geschärft werden, der benötigt wird, um interessante Phänomene und Befunde in einem Puzzlespiel zu einer stimmigen Diagnose und einem Therapiekonzept zusammenzufügen. Spannende – teils sogar bizarre – neurologische Fälle sind das Erfolgsgeheimnis der Buchbestseller von Oliver Sacks und der Serie „Dr. House“. In einer Zeit der „fleischlosen“, statistisch dominierten, evidenzbasierten Medizin wächst die Bedeutung des sinnlich-instruktiven Potenzials von Falldarstellungen mit einem nachhaltigen Aha-Effekt.



    19:00 – 20:30 Epilepsie

    Vorsitz: A. Strzelczyk (Frankfurt/Main), J. Wellmer (Bochum)

    Diese Fortbildung zur „Epilepsie“ zeigt den Weg von der Differenzialdiagnose mit Bestimmung von Anfallstypen zur Epilepsiediagnose mit Bestimmung der Syndrome und sich hieraus ergebender Entscheidung über die für Jahre bis Jahrzehnte notwendige antikonvulsive Therapie.

    Im ersten Vortrag wird anhand von Videobeispielen die Bedeutung semiologischer Zeichen für die Differenzialdiagnose zwischen epileptischen und nicht epileptischen Anfällen erörtert.

    Im zweiten Vortrag werden die Schritte von der Diagnose eines ersten epileptischen Anfalles zur Sicherung der Epilepsiediagnose unter Berücksichtigung der Bildgebung und der EEG-Befunde besprochen.

    Der dritte Vortrag widmet sich mit den Antikonvulsiva der wichtigsten Säule der Epilepsie-Therapie. Die Entscheidungsfindung für einzelne Präparate bei Erstdiagnose sowie auch im Verlauf einer therapierefraktären Epilepsie sollte die Verträglichkeit, persönliche Bedürfnisse des Patienten, Komorbiditäten, Familienplanung und Interaktionen berücksichtigen.

    Die Veranstaltung wird von der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie e. V. mit einem Punkt anerkannt.
    Bitte beachten Sie, dass Sie die vollständige Veranstaltung ansehen müssen um die Teilnahmebescheinigung zu erhalten. Ihr Login und Logout werden elektronisch erfasst.

    19:00 Die Bedeutung von semiologischen Anfallszeichen für die Differenzialdiagnose zwischen epileptischen und nicht epileptischen Anfällen
    J. Wellmer (Bochum)

    19:20 Vom ersten Anfall zur Diagnose einer Epilepsie – Ätiologie, Bildgebung und EEG
    S. Knake (Marburg)

    19:40 Therapie mit Antiepileptika: womit beginnen und wie rational kombinieren?
    A. Strzelczyk (Frankfurt/Main)

    20:00 Diskussion

  • Industrie

    15:45 – 16:45 SANOFI GENZYME: Spurensuche – auf der richtigen Fährte! Von häufigen Symptomen zu seltenen Diagnosen

    Dieses Industriesymposium wird von der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    Vorsitz: B. Schoser (München)

    15:45 Leitsymptom Atemnot – der richtigen Diagnose auf der Spur
    M. Boentert (Münster)

    16:00 Migräne und Gangstörungen – der richtigen Diagnose auf der Spur
    B. Schoser (München)

    16:15 Schmerzen unklarer Genese – der richtigen Diagnose auf der Spur
    N. Üçeyler (Würzburg)

    16:30 Schlaganfall – der richtigen Diagnose auf der Spur
    S. Wenninger (München)



    15:45 – 16:45 Portola: Aktuelle Strategien zum Management intrakranieller Blutungen unter FXa-Inhibition

    Dieses Industriesymposium wird von der Portola Deutschland GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    Vorsitz: C. H. Nolte (Berlin)

    15:45 Begrüßung und Vorstellung
    C. H. Nolte (Berlin)

    15:50 Herausforderung hämorrhagischer Schlaganfall: Strategien und Leitlinienempfehlungen
    S. Schwab (Erlangen)

    16:05 Andexanet alfa – klinische Daten und Relevanz für den neurologischen Versorgungsalltag
    H. Huttner (Erlangen)

    16:20 Praktische Erfahrung mit Andexanet alfa und Falldiskussion
    K. Althaus (Ulm)

    16:35 Fragen, Diskussion und Verabschiedung
    C. H. Nolte (Berlin)



    17:00 – 18:00 Bristol-Myers Squibb & Pfizer: Neue Wege im Schlaganfall-Management

    Dieses Industriesymposium wird von der Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KG und Pfizer Pharma GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    Vorsitz: K. M. Einhäupl (Berlin)

    17:00 Begrüßung und Einführung
    K. M. Einhäupl (Berlin)

    17:05 Antithrombotische Therapie nach Stent bei Vorhofflimmern: was lernen wir vom Kardiologen?
    S. Hohnloser (Frankfurt/Main)

    17:15 Gerinnungshemmung bei Ischämie und Blutung: ab wann, womit, wie lange?
    J. Berrouschot (Altenburg)

    17:25 Risiken nach dem Schlaganfall: Infektion, Depression, Thrombose?
    A. Meisel (Berlin)

    17:35 Vaskuläre Komplikationen durch Covid-19
    H.-C. Diener (Essen)

    17:45 Offener Chat für Fragen und Kommentare
    K. M. Einhäupl (Berlin)



    18:15 – 19:15 Novartis: Re-Imagine MS – Brennpunkt Ofatumumab

    Dieses Industriesymposium wird von der Novartis Pharma GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    Vorsitz: H. Wiendl (Münster)

    18:15 Einführung: MS – wo brennt's? (eine Standortbestimmung)
    H. Wiendl (Münster)

    18:20 Konzepte der MS-Therapie auf den Punkt gebracht: Bedeutung klinischer Daten für unser Handeln
    R. Linker (Regensburg)

    18:35 Immunologie im Mittelpunkt: Bedeutung als Bindeglied zw. Theorie und Praxis
    T. Bopp (Mainz)

    18:50 Ofatumumab im Fokus: Bedeutung für die MS-Therapielandschaft
    M. S. Weber (Göttingen)

    19:05 Podiumsdiskussion



    19:30 – 20:30 Merck: Gerade jetzt: Neurodegeneration aufhalten – früh den richtigen Impulse setzen

    Dieses Industriesymposium wird von der Merck Serono GmbH veranstaltet. Den hierfür entrichteten Sponsoringbetrag entnehmen Sie bitte unserer Transparenz-Übersicht: www.dgnkongress.org/industrie/transparenz.html. Darüber hinaus erhalten die Vorsitzenden und Referenten Honorare von dem Unternehmen.

    Vorsitz: M. Stangel (Hannover)

    19:30 Begrüßung und Einleitung
    M. Stangel (Hannover)

    19:35 Missing Link: Neuroinflammation und -degeneration
    A. Haghikia (Magdeburg)

    19:50 Früh den richtigen Impuls setzen …
    R. Gold (Bochum)

    20:00 … und Kurs halten – Erfahrungen aus UK …
    K. Schmierer (London, UK)

    20:10 … für einen langfristigen Therapieerfolg in der Praxis.
    D. Rau (Ulm)

    20:20 Zusammenfassende Diskussion
    M. Stangel (Hannover)

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